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<meta name="description" Content="Mit einem wilden 4:3-Erfolg über Leipzig nach dreimaligem Rückstand hat Christian Ilzer ein Engagement als Trainer von Hoffenheim eingeläutet. Es war der einzige TSG-Sieg in den letzten zehn Pflichtspielen. Seit dem Dreier gegen die Bullen blieb 1899 auch schon wieder in sechs aufeinanderfolgenden Pflichtspielen sieglos (3U, 3N). Vielleicht klappt es im letzten Heimspiel des Jahres mit einem Sieg. , ">
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<pre>Frankfurt bleibt für Leipzig kein gutes Pflaster. Auch beim zehnten Gastspiel in der Main-Metropole hat RB nicht nur nicht gewonnen, sondern mit 0:4 eine echte Abreibung erhalten. In der Tabelle sind die Sachsen nur noch Fünfter. Den Bayern konnten sie daheim zuletzt zweimal in Folge ein Remis abringen. Im Hinspiel dieser Saison gingen sie in München aber mit 1:5 unter.  <p> In Leverkusen sollte man sich lieber nicht darauf verlassen, dass der Lokalmatador den Heimvorteil bei der Neuauflage besser zu nutzen weiß: Unter Heiko Herrlich fühlt sich die Mannschaft schließlich vor allem in der Fremde wohl.  <p>  Mit einem wilden 4:3-Erfolg über Leipzig nach dreimaligem Rückstand hat Christian Ilzer ein Engagement als Trainer von Hoffenheim eingeläutet. Es war der einzige TSG-Sieg in den letzten zehn Pflichtspielen. Seit dem Dreier gegen die Bullen blieb 1899 auch schon wieder in sechs aufeinanderfolgenden Pflichtspielen sieglos (3U, 3N). Vielleicht klappt es im letzten Heimspiel des Jahres mit einem Sieg. <p> Die Münchner haben allerdings die letzten fünf direkten Duelle allesamt für sich entschieden und sind mit 23 Punkten auch das beste Rückrunden-Team im Oberhaus. Aber: Allein in den bisherigen zehn Spielen der Rückserie kassierte der deutsche Rekordmeister schon genauso viele Gegentore wie in der gesamten Hinrunde (13). <p>  Auch unter der Woche war schließlich wieder festzustellen, dass die Mannschaft nach einem guten Beginn zunehmend die Ordnung verliert — ein offenbar nicht so einfach abzustellendes Problem, welches nun sicherlich auch einem Erfolg in einem waschechten Keller-Duell im Wege stehen muss.  </pre>


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<pre>Folgerichtig musste es deshalb auch dem Rekordmeister vorbehalten bleiben, den Ostdeutschen die letzten Wochen etwas zu verderben: Die verlorenen Spitzenspiele im Pokal und der Meisterschaft hatten die Elf von Ralph Hasenhüttl über das unveränderte Kräfteverhältnis an der Spitze informiert.  <p> Das 2:2 war das bereits das sechste Unentschieden in dieser Saison für die Hauptstädter.  <p>  In den letzten fünf Heimspielen hat die Werkself jedoch drei Pleiten erhalten und konnte mit den beiden 2:0-Erfolgen gegen Mainz und Gladbach bloß zwei Siege feiern. <p> Dank dieser Konstellation darf die Bundesliga in diesem Herbst berechtigt darauf hoffen, dass der Kampf um die Schale zumindest bis zur Winterpause offen bleibt – zumal bereits der jüngste 2:1-Erfolg im Kraichgau offenbarte, dass sich ein gut vorbereiteter Gegner der bayrischen Allmacht aktuell durchaus erfolgreich widersetzen kann. <p>  Da nur eines der letzten fünf Pflichtspiele gewonnen wurde, ließ der Dortmunder Endspurt in die Winterpause zumeist den erhofften Schwung vermissen. Das Duell gegen den FC Augsburg scheint nun aber zumindest für einen versöhnlichen Schlussakt prädestiniert zu sein.  </pre> 


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<pre> Was die klassische Drei-Wege-Wette betrifft, so legen sich die Wettfreunde wenig überraschend auf einen weiteren Bayern-Sieg fest.  <p> Aussagekraft für den Liga-Auftakt in Dortmund wird dieses Spiel keine haben — es ist nämlich zu erwarten, dass Leipzig die beste Elf auf den Rasen des Signal Iduna Parks schicken wird.  <p>  Während die Aufbruchsstimmung bei den Frankfurtern somit zunächst mit Vorsicht zu genießen ist, muss auch die 1:4-Schlappe der Lilien in Köln nicht zwangsläufig einen langen Rattenschwanz nach sich ziehen — in der Vergangenheit hakte Darmstadt derartige Fehlleistungen meist umgehend ab. <p>  Auch aufgrund der anhaltenden Verletzungssorgen gingen die Augsburger im Heimspiel gegen Mönchengladbach einfallsloser denn je zu Werke. Entsprechend glücklich war es, dass die geradezu verunsichert abgespulte Partie dennoch mit einem 1:0-Erfolg beendet wurde. <p>  Dass die erste Englische Woche des neuen Jahres just an diesem Spieltag eröffnet wird, war dagegen ziemlich deutlich den bisherigen Auftritten der Bayern anzumerken, denen offenbar tatsächlich erst ein prallgefüllter Terminkalender zur Aufnahme des benötigten Rhythmus verhilft.  </pre>


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<pre> Einmal mehr war die BVB-Defensive offen wie ein Scheunentor. Das war sie allerdings schon während des fulminanten Saisonstartes, als das Team von einem Schützenfest zum nächsten eilte – nur haben die Gegner diese Geschenke damals nicht genützt.  <p> für das anstehende Auswärtsspiel dürfte nun aber vielmehr von Interesse sein, dass sich der Wert dieser stimmungsaufhellenden Maßnahmen auch nach den jeweiligen Atempausen erwies — sowohl in Hamburg als auch in Dortmund meldeten sich die Leipziger siegreich im Bundesliga-Alltag zurück.   <p> Höchstwahrscheinblich wird Trainer Herrlich dabei einmal mehr auf Abwehrchef Sven Bender verzichten müssen. Der langjährige Dortmunder sich im Spiel gegen Augsburg vor drei Wochen einen doppelten Rippenbruch zugezogen und konnte seither nicht mehr eingesetzt werden. <p>  Die nun gefundene Lösung scheint für die Südhessen dennoch irgendwie maßgeschneidert: Schließlich wird die nach den bisherigen Eindrücken nicht wettbewerbsfähige Mannschaft fortan von einem Trainer angeführt, der bislang gleichfalls nicht zur ersten Wahl zu zählen ist.  <p> Schon allein die wohl etwas zu niedrig angesetzten Quoten liefern den Wettfreunden jedoch einen guten Grund, den Wettanbietern an dieser Stelle die Gefolgschaft zu verweigern — gleichwohl trauen wir den Norddeutschen aber auch aufgrund der großen Routine einen glimpflichen Saisonausklang zu.  </pre>


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<pre> Gut möglich, dass das Duo auch gegen die Borussia wieder von Beginn an ran darf.  <p> In der Schlussphase begannen dann aber auch die Gastgeber damit, sich den Teilerfolg redlich zu verdienen. Nachdem das Team bereits in Mainz erst nach dem Wiederanpfiff so richtig erwachte, profitierte die TSG vor heimischem Publikum abermals von der zweiten Luft.  <p>  Mit besonderer Sorgfalt haben sich unsere Experten am 29. Spieltag natürlich dem Kracher zwischen Bayern und dem BVB gewidmet … (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p>  Nichtsdestotrotz: Den Beweis, ein echtes Spitzenteam zu sein, ist die Dardai-Elf noch schuldig!  <p> Mit diesem 1:0-Erfolg hielt auch die Hoffenheimer Heimserie. Seit dem 1Mai 2016 gab es in der Bundesliga keine Heimniederlage mehr — letzte Saison blieben die 1899er in allen 17 Heimpartien unbesiegt.  </pre>


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